pdumpfs Windows-Test
Kürzlich habe ich über
pdumpfs berichtet. Diese Woche habe ich das ganze auf einem Windows-Rechner ausprobiert.
Getest wurde die Windows-Version. In einem Fenster kann man das Verzeichnis angeben, das ge
pdumpfst werden soll und den Ort wo die Dateien hinkommen. Das ganze funktioniert so weit, indem pdumpfs drei Unterverzeichnis für Jahr, Monat und Tag anlegt und dort die Dateien hinkopiert. Am nächsten Tag wird für den Tag (und Monat) ein neues Verzeichnis erstellt. Jedoch werden alle Dateien nochmals kopiert.
Im Menü des pdumpfs-Fensters kann man diesen Vorgang auch als Task (ähnlich wie cronjob) eintragen lassen. Gemeldet wurde zwar, dass der Task eingetragen wurde, jedoch konnte ich ihn nicht sehen. Daraufhin habe ich versucht den Task von Hand anzulegen, jedoch stellt ich fest, dass die Windows-Version die Kommandozeilen-Parameter nicht kennt. Also habe ich mir die Ruby-Dateien von pdumpfs besorgt und auch Ruby installiert.
Entweder mag der Windows-Task-Manager Ruby oder pdumpfs nicht, auf jeden Fall wurde der Task nie ausgeführt. Was aber garnicht so schlimm ist, denn ein tägliches Backup von
allen Dateien inkl. aller Bibliotheken ist irgendwie nicht sinnvoll.
Posted by Lars at 04.09.04 12:30
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