Kombuda Bredl

http://blog.choas.net/2006/02/28/kombuda_bredl

Copyright (C) 2003-2006 LarsGregori (Lizenz: Creative Commons)

28.02.2006 - Bayrisch

DerJoern  (Semantik) hat ein Bild vom Kombuda Bredl  (Semantik) gefunden ( Bast scho  (Semantik) ), ob er versteht, was da drauf steht, denn im welt.de  (Semantik) Artikel Im weißblauen Computer-Himmel  (Semantik) vom 26.09.2001 steht: "Für Benutzer nördlich der Mainlinie scheint eine effiziente Anwendung aussichtslos"

Lupe  (Semantik)

... über die Semantik vom Kombuda Bredl  (Semantik) kann man noch ein paar Bilder betrachten.

 

Wikipedia mounten

http://blog.choas.net/2006/02/27/wikipedia_mounten

Copyright (C) 2003-2006 LarsGregori (Lizenz: Creative Commons)

27.02.2006 - FUSE, Wiki, WikipediaFS

Alp Uçkan  (Semantik) hat am 9.2. (Link leider kaputt) in seinem Artikel Wikipedia in der Kommandozeile  (Semantik) auf einen Artikel im Ubuntu Blog  (Semantik) verwiesen: Wikipedia from the Command Line  (Semantik)

Dabei geht es darum, Wikipedia-Seiten mit einem einfachen Shell-Skript und lynx  (Semantik) in der Kommandozeile zu betrachten. Nette Sache, jedoch kann man Wikipedia auch mit einem Browser betrachten, was auch bei den Kommentaren erwähnt wird. Erwähnt wird das auch der WWW-Mediawiki-Client  (Semantik) , ein Perl-Modul, mit einem Interface ähnlich wie es CVS  (Semantik) benutzt. Somit können Wikiseiten ausgecheckt, editiert und wieder committet werden.

Eine weitere Möglichkeit ist es, mit einem Editor Wikipedia Seiten bzw. Dateien zu bearbeiten. Eine Übersicht findet sich auf WikipediaTexteditorSupport  (Semantik) . Ein Großteil der Editoren bietet aber nur eine Formatierung speziell für das Wikipedia-Format an. Das jEdit  (Semantik) Plugin hingegen greift direkt auf die Wikipedia Seiten zu und ermöglich auch ein editieren.

Ich finde aber die coolste - nicht unbedingt die beste - Möglichkeit ist es, die Wikiseite mit WikipediaFS zu mounten. Dabei handelt es sich um ein auf FUSE  (Semantik) basierendes Dateisystem  (Semantik) .

Aufgabe eines Dateisystems ist es, ein bestimmtes Format in eine Verzeichnisstruktur zu transformieren und / oder die Kommunikation zu verstecken. Während unter Windows  (Semantik) relativ wenige Formate existieren, wie FAT  (Semantik) , FAT32  (Semantik) und NTFS, die alle die Aufgabe haben die Daten fragmentiert auf die Festplatte zu speichern, existieren unter Linux  (Semantik) unterschiedliche Möglichkeiten. Die Festplatte bzw. eine Partition  (Semantik) lässt sich zum Beispiel mit ext3  (Semantik) , ReiserFS oder XFS mounten. Andere Rechner können mit NFS  (Semantik) mit in die Verzeichnisstruktur eingebunden werden, so dass man nichts von diesem Rechner wissen muss.

Zudem lassen sich mit FUSE  (Semantik) beliebige Dateisystem entwickeln (siehe Filesystems based on FUSE  (Semantik) ), da sich der Treiber für das Dateisystem nicht im Kernel-Mode befindet, sondern im User-Mode. Dadurch ist man nicht an die Besonderheiten des Kernels gebunden, sondern kann ein Dateisystem, wie zum Beispiel WikipediaFS  (Semantik) , in Python implementieren.

Auf die Dateien, eines mit WikipediaFS  (Semantik) gemounteten Wikis, kann man mit den gewöhnlichen Kommandos zugreifen: cd, ls, cat, cp, mv, rm. Dateien lassen sich editieren und werden beim Speichern auf dem Wiki-Server abgelegt. Mit einem ls werden aber nicht alle Wikiseiten angezeigt. Erst beim ersten Zugriff, zum Beispiel mit vi Wikiseite, befindet sich die Datei in der Verzeichnisstruktur. Mit cp können die Wikiseiten sowohl vom Server, als auch auf den Server kopiert werden. Indem man zum Beispiel cp /etc/password /mnt/wiki/. eintippt, wird eine neue password-Wikiseite angelegt, was aber nicht so eine gute Idee ist ;)

Leider lässt sich keine Zusammenfassung über das Editierte angeben. Hier könnte man aber am Anfang oder am Ende einen Bereich definieren (ähnlich wie beim Committen von darcs  (Semantik) ) in dem sich der Kommentar befindet.

... aber was gar nicht so toll ist: beim Unmounten beschäftigt der Python-Prozess die komplette CPU, so dass nur noch ein kill -9 hilft.

 

DJ Spooky vs Dave Lombardo

http://blog.choas.net/2006/02/23/dj_spooky_vs_dave_lombardo

Copyright (C) 2003-2006 LarsGregori (Lizenz: Creative Commons)

23.02.2006 - Musik

Bei Wikipedia gab es zu Dave Lombardo  (Semantik) einen Löschenantrag, und das, obwohl es sich hierbei nicht um irgend einen Trommler handelt, der bei einer Band hinter seiner Trommel sitzt.

Aus diesem Grund habe ich die Diskografie ergänzt und dabei ist mir das Album Drums of Death  (Semantik) mit DJ Spooky  (Semantik) aufgefallen. Scheint mal wieder ein Album zu sein, dass ich mir kaufen könnte, da DJ Spooky  (Semantik) nicht nur Trip Hop  (Semantik) Musik macht, sondern auch Illbient  (Semantik) und dies wiederum als musikalisches Gegenteil von Ambient  (Semantik) gesehen wird.

DJ Spooky  (Semantik) hat auf seiner Homepage ein paar Streams zum Anhören (siehe bei der Semantik das shortcut-Prädikat).

... und ich will Ambient  (Semantik) nicht schlecht machen, denn keine Ahnung wieviele Stunden ich schon das Chill Out  (Semantik) Album von KLF  (Semantik) gehört habe.

 

Eigene Gentoo-ebuilds

http://blog.choas.net/2006/02/16/eigene_gentoo-ebuilds

Copyright (C) 2003-2006 LarsGregori (Lizenz: Creative Commons)

16.02.2006 - Gentoo, PortageOverlay

Die ebuild-Dateien für das inotify-tools  (Semantik) sind jetzt im Cvs von gentoo.de  (Semantik) eingecheckt. Anlass also mal etwas über die ebuild  (Semantik) Dateien zu schreiben.

Um ein Programm zu kompilieren verwendet Gentoo ein so genanntes ebuild. Dieses beschreibt die Abhängigkeiten zu anderen Paketen, Compile- und Entpack-Einstellungen, die Lizenz, die Homepage, Quellen, usw.

Da nicht jedes Programm im Gentoo Package  (Semantik) Verzeichnis vorhanden ist und auch nicht immer die aktuellste Version, lassen sich eigene ebuild-Dateien bauen. Hierfür ist ein Portage Overlay  (Semantik) Verzeichnis notwendig. Im Gentoo Wiki  (Semantik) gibt es hierzu eine Anleitung: Portage Overlay konfigurieren  (Semantik)

In dieses Verzeichnis können dann 3rd-Party-Ebuilds (siehe Portage Overlay Listing  (Semantik) ) installiert werden, und irgend wann bastelt man dann seine eigenen ebuild-Dateien. Sei es, indem man eine bestehende Datei kopiert und lediglich die Versionsnummer anpasst, oder bestimmte Abhängigkeiten. Im Fall von inotify-tools  (Semantik) habe ich ein komplett neues ebuild geschrieben.

Was macht man nun mit seiner lokalen ebuild-Datei?

Eine eigene Portage Overlay  (Semantik) Homepage ist nicht gerade sinnvoll, da es bereits mehrere solcher Seiten gibt, wie man auf Portage Overlay Listing  (Semantik) sieht.

Aus diesem Grund habe ich mir beim gentoo.de Projekt  (Semantik) einen CVS-Account einrichten lassen. Das Gentoo Ebuild/Entwickler HOWTO  (Semantik) schön brav gelesen (repoman  (Semantik) ist da sehr hilfreich) und inotify-tools  (Semantik) dann commitet: Commit Message f2db  (Semantik)

... vielleicht findet das inotify-tools  (Semantik) Projekt dadurch seinen Weg in das offizielle Gentoo Package  (Semantik) ?

 

Unterstriche

http://blog.choas.net/2006/02/13/unterstriche

Copyright (C) 2003-2006 LarsGregori (Lizenz: Creative Commons)

13.02.2006 - Css, PageRank

Der CSS-Validator  (Semantik) meckert rum, wenn man für einen Identifier einen Unterstrich verwendet. Hierzu habe ich einen Artikel gefunden: Der Unterstrich «_»  (Semantik) .

So war in CSS 1  (Semantik) der Unterstrich ausgeschlossen, was zunächst für CSS 2  (Semantik) übernommen wurde, jedoch in einer Errata korrigiert wurde. In CSS 2.1  (Semantik) gehört der Unterstrich nun zu den erlaubten Zeichen: CSS 2.1 Specification - 4.1.1 Tokenization  (Semantik) .

The Underscore Hack  (Semantik) lässt sich sinnvoll, wenn bei der Ausnutzung eines Bugs von sinnvoll gesprochen werden kann, für den Internet Explorer  (Semantik) nutzen.

... und für Leute, die ihr Leben (oder vielleicht doch nur ihre Homepage) nach PageRank ausrichten, habe ich auch noch etwas gefunden: Weblog-URL: Bindestrich versus Unterstrich?  (Semantik) ... viel Spass beim Umbenennen :)

 

Virenscannen mit inotify

http://blog.choas.net/2006/02/09/virenscannen_mit_inotify

Copyright (C) 2003-2006 LarsGregori (Lizenz: Creative Commons)

09.02.2006 - Inotify, InotifyTools, VirenScanner

Den Virenscanner clamscan  (Semantik) von ClamAV  (Semantik) kann man zwar als daemon  (Semantik) unter Linux  (Semantik) laufen lassen, jedoch ist mir folgende Idee bzgl. Inotify  (Semantik) eingefallen:

while { inotifywait -e create ~/download ; }; do clamscan ~/download/`ls -t ~/download | head -n 1` | head -n 1 >> ~/download_clamscan.log; done

inotifywait (von den inotify-tools  (Semantik) ) wartet, bis im download-Verzeichnis eine Datei erstellt wird. Danach wird die neuste Datei mit clamscan gescannt und das Ergebnis (die erste Zeile) geloggt. Eine while-Schleife drumrum gepackt, damit es weiterlaufen kann.

 

David Reveman Teil 2

http://blog.choas.net/2006/02/08/david_reveman_teil_2

Copyright (C) 2003-2006 LarsGregori (Lizenz: Creative Commons)

08.02.2006 - DavidReveman

Fast genau vor einem Jahr (zwei Tage fehlen noch), habe ich über David Reveman  (Semantik) geschrieben: David Reveman  (Semantik)

Wie schon damals, ist auch heute Golem  (Semantik) der Anlass, noch einmal David Reveman zu erwähnen, da die Entwicklung von Xgl  (Semantik) seit Anfang 2006 wieder öffentlich ist und es Neuigkeiten gibt: Novell: Xgl ist die Zukunft des Linux-Desktops  (Semantik)

Seit Anfang 2005 ist David bei Novell angestellt ( nat.org 9-February-2005  (Semantik) ) und mit der Weiterentwicklung von Xgl  (Semantik) beschäftigt.

Im englischen Wikipedia findet sich ein Eintrag zu David Reveman  (Semantik) (siehe Semantik). Dort wird (seit 6. Februar) behauptet, dass er in einer Scheune im ländlichen Schweden programmiere und zwei bis dreimal im Monat ein Novell-Mitarbeiter die Arbeit abhole, um diese dann ins Internet zu stellen. Dies würde aber auch erklären warum die Entwicklung plötzlich hinter verschlossener (Scheunen)türe stattgefunden hat(?)

Was ich im ersten Teil nicht erwähnt hatte: David war an der Entwicklung von glitz  (Semantik) im Rahmen seiner Masterarbeit beteiligt.

... im Golem-Artikel gibt es zwei Screenshots und einen Link auf ein paar Videos, die Xgl in Aktion zeigen.

 

inotify-tools für Gentoo

http://blog.choas.net/2006/02/07/inotify-tools_fuer_gentoo

Copyright (C) 2003-2006 LarsGregori (Lizenz: Creative Commons)

07.02.2006 - Inotify, Linux

Im Artikel Mit inotify das Dateisystem überwachen  (Semantik) beschreibt DerJoern  (Semantik) , dass er ein Tool für den Inotify  (Semantik) -Mechanismus gefunden hat: inotify-tools  (Semantik)

Um das Tool unter GentooLinux über den Portage-Mechnismus zum Laufen zu bringen habe ich eine ebuild-Datei erstellt. Zunächst sollte aber überprüft werden, ob überhaupt inotify im Kernel aktiviert ist. Hierzu lässt man grep über die .config Datei laufen und schaut ob CONFIG_INOTIFY=y zu sehen ist: grep INOTIFY /usr/src/linux/.config

Die ebuild-Datei inotify-tools-1.1.ebuild  (Semantik) einfach in das lokale Overlay-Verzeichnis unter sys-apps/inotify-tools kopieren und installieren: sudo emerge inotify-tools

Danach kann man seine /var/log/messages Datei überwachen, so wie es Rohan McGovern  (Semantik) als Beispiel auf inotify-tools  (Semantik) zeigt. DerJoern überwacht das /bin Verzeichnis, ob nicht irgendwelche Rootkits sich dort einnisten wollen. Die automatische Generierung von PDF-Dateien aus .ps-Dateien, die im ~/print Verzeichnis erstellt werden, könnte ich mir zum Beispiel vorstellen.

Eine Liste mit den Events:

Liste der inotify Events.  (Semantik)

Inotify  (Semantik) lässt sich somit nicht nur für die Desktop-Suchmaschine  (Semantik) Beagle  (Semantik) oder Kat  (Semantik) verwenden, sondern auch auf der Konsole.

 

The Chemical Brothers als KFZ Kennzeichen

http://blog.choas.net/2006/02/04/the_chemical_brothers_als_kfz_kennzeichen

Copyright (C) 2003-2006 LarsGregori (Lizenz: Creative Commons)

04.02.2006 - Schriftart, TheChemicalBrothers

Nachdem ich das mit Push und Pull geklärt habe und dabei auf Push The Button auch auf The Chemical Brothers  (Semantik) gekommen bin, habe ich mir ihre Wikipedia Seite angeschaut. Auf der englischen Seite ist etwas über die Schriftart zu lesen, die für das Logo benutzt wurde. Dabei handelt es sich um die Sho  (Semantik) , die von Karlgeorg Hoefer  (Semantik) entworfen wurde. Er war wiederum für die Gestaltung der FE-Schrift  (Semantik) verantwortlich, die für die neuen, fälschungserschwerende Autokennzeichen benutzt werden.

Ein KFZ-Kennzeichen in der Sho wäre doch sicherlich auch fälschungserschwerend:

Ein KFZ Kennzeichen in der Sho Schriftart. Lupe  (Semantik)

 

XSLT Push oder Pull

http://blog.choas.net/2006/02/04/xslt_push_oder_pull

Copyright (C) 2003-2006 LarsGregori (Lizenz: Creative Commons)

04.02.2006 - XSLT

Irgend wann steht man mal vor einer Türe auf der Push bzw. Pull steht und man stellt sich die Frage, soll ich jetzt drücken oder ziehen?

Push ist drücken und Pull ist ziehen. Lässt sich eigentlich ganz einfach merken: Push the button (nicht nur The Chemical Brothers  (Semantik) nutzen dies als Album-Titel, sondern bereits viel früher Money Mark  (Semantik) (1998), der inoffizielle vierte Mann der Beastie Boys  (Semantik) ), den Knopf drückt man.

Während man Knöpfe drückt, läßt sich ein XSLT-Stylesheet so aufbauen, dass dieses die Daten zieht (pull) oder in das Ergebnis drückt (push). Fast, als würde man vor einer Türe stehen, stellt sich bei der Stylesheetentwicklung am Anfang die Frage, wie man mit den XML-Daten umgehen möchte: push oder pull?

Das developerWorks  (Semantik) von IBM hat hierzu einen Artikel: XML for Data: XSL style sheets: push or pull?  (Semantik)

Beim Pullen (Ziehen) zieht sich das Ausgangsdokument die notwendigen XML-Daten. (Name: xsl:value-of select="/kunde/name")

Beim Pushen (Drücken) drücken sich die XML-Daten in das Ausgangsdokument. Dadurch hängt die Struktur des Ausgangsdokuments von den XML-Daten ab. Wenn zum Beispiel keine Kundendaten vorhanden sind, dann wird auch kein Adressfeld ausgegeben.

Beide Methoden lassen sich auch mischen. Sollten Kundendaten vorhanden sein, dann matched das Template und innerhalb von diesem Template werden die Daten (Name, Strasse, Ort und Land) gezogen (pull).

Kevin Williams, der Autor des obigen Artikels, zieht den Pull-Mechanismus vor, während Copia in seinem Artikel Push vs pull XSLT  (Semantik) Preferenzen für Push hat.

Im Artikel developerWorksPushOrPull wird im übrigen beim Pullen ein xsl:for benutzt. Das xsl:for wie BASIC-Programmieren  (Semantik) ist, hatte ich schon einmal vor fast zwei Jahren (siehe Shortcuts im Semantik-Link). Ich denke hierfür wäre ein Mischung mit einem Push kein Problem. Jedoch wollte der Autor vielleicht eine klare Differenzierung.

Für SBlog23  (Semantik) benutze ich eine Mischung. Für die Startseite bestehen die XML-Daten aus mehreren Artikeln. Jeder Artikel wird (sortiert) in die HTML-Seite gedrückt (push). Der Kopf eines Artikel besteht aus festen Bestandteilen, wie Titel, Permantlink, Datum, usw, so dass hier der Pull-Mechanismus angewendet wird. Jedoch besteht der Artikeltext aus Text und semantische Wörter. Hierfür ist dann Push-Mechanismus sinnvoll.

 

Tonabnehmer - Spring Framework

http://blog.choas.net/2006/01/30/tonabnehmer_podcast

Copyright (C) 2003-2006 LarsGregori (Lizenz: Creative Commons)

01.02.2006 - Podcast, Spring

Ein bischen mit dem Zug gefahren und für die Fahrt einen Podcast vom Tonabnehmer  (Semantik) als MP3 auf mein Nokia 6230  (Semantik) geladen: #5: Eberhard Wolff - Spring-Framework  (Semantik)

Thema war das Spring Framework  (Semantik) .

Eberhard Wolff sieht viele Entwickler als konservativ an. Grund hierfür ist, dass viele Leute der Meinung sind, dass der Application Server für verteilte Kommunikation und Skalierbarkeit notwendig ist, obwohl sich dies auch mit einem einfachen Webserver (mit Spring) lösen lässt.

Spring basiert auf dem Inversion of Control  (Semantik) Prinzip bzw. der Dependency Injection  (Semantik) . Diese wird primär für das Auslesen der Resourcen verwendet. Jedoch bietet die Dependency Injection  (Semantik) auch die Strukturierungsmöglichkeit um Objektbeziehung aufzubauen.

... um ein bischen des 49:54 Minuten dauerten Podcasts zusammen zu fassen.