Java-Dateien unter XP suchen
Da
Java
eine plattformunabhängige Programmiersprache
ist, steht eigentlich nichts im Weg, um unter Microsoft Windows XP
mit dieser Sprache Anwendungen zu entwicklen.
Spätestens aber, wenn man mit den gegebenen Bordmitteln versucht, nach irgendeinem Text (z.B. class) zu suchen, wird man verwundert feststellen, dass der gelbe Hund einem ganz schön ans Bein pinkelt, denn es werden genau 0 Dateien gefunden.
Eclipse
und
jEdit
bieten eine Suche an, die auch Java-Dateien findet. Mit
Cygwin
lässt sich das Unix-Tool
grep
für die Suche einsetzen. Ebenso gibt es verschiedene andere Tools, die hier behilflich sein können.
Eine andere Lösung bietet die Microsoft Knowledge Base
. Die
KB309173
beschreibt, wie sich die Suche anpassen lässt. Aber nach Java braucht man erst gar nicht suchen, jedoch existiert ein beispielhafter Eintrag, den man für .java Dateien abwandeln kann:
Mozilla hat ausgespuckt
Golem
(
Nun also doch: Firefox und Thunderbird lösen Mozilla ab
) und
SpOn
(
Mozilla stellt Mozilla ein
) berichten, dass die Beta der 1.8er Version von
Mozilla
die letzte offizielle Version sein wird. Danach möchte sich die Mozilla Foundation
nur noch der Entwicklung vom
Firefox
,
Thunderbird
und
Sunbird
widmen. Laut dem
Mozilla Application Suite - Transition Plan
wird es aber noch eine 1.8er final geben, jedoch als
Seamonkey
.
Bisher habe ich gerne den
Mozilla
benutzt. Suchen konnte man bei der URL-Eingabe. Der Email-Client war schon integriert, ebenso ein HTML-Editor, IRC-Client und Kalender. Da vieles zusätzlich bei diesem Browser dabei war, war auch die Konfigurationsmöglichkeit groß.
Firefox
baut auf
Mozilla
und somit sollten bei diesem auch alle Konfigurationsmöglichkeiten vorhanden sein. Um die Suche bei der URL-Eingabe zu platzieren, tippt man erst einmal about:config ein und sucht, entweder mit dem Filter oder von Hand, den keyword.URL Eintrag. Dort ändert man den Eintrag in http://www.google.de/search?q= um (ein Dank an
KnoedelDealer
)
Der Email-Client wird dann in Zukunft
Thunderbird
sein, der bereits einen RssFeedReader integriert hat. Das
Sunbird
Projekt ersetzt den Kalender und
Nvu
den HTML-Editor. Als IRC-Client benutzte ich schon seit längerem
XChat
.
Falls dann noch etwas fehlen sollte, bieten sich die
Firefox Extensions
an. Eine dieser Erweiterungen ist
Copy URL Plus
. Damit läßt sich die URL der aktuellen Seite und weitere Infos (Titel und ausgewählter Text) in die Zwischenablage kopieren.
Die Kuro5hin Story
Pimp my Firefox
befasst sich mit dem Firefox Tuning
.
Sblog23 mit Thumbnails
Bei meinem Artikel
Freebsd mit Qemu unter Windows
habe ich einen Screenshot verwendet, der etwas breiter als die vorgesehene Breite ist. Dies führt auf dem Internet Explorer
dazu, dass erst unterhalb der Navigation die eigentlichen Artikel erscheinen. Zwar ist es auf der einen Seite egal, denn es geht ja keine Information verloren. Auf der anderen Seite ist sie nicht an der üblichen, für einen Benutzer erhofften, Position enthalten und relativ weit unten geht sie möglicherweise doch verloren.
Ich hätte erst einmal versuchen können, ob ich mit irgend welchen Tricks den Internet Explorer
dazu bringe, das er sich richtig verhält. Andererseits benötigt ein Screenshot relativ viel Platz. Deshalb habe ich mich entschlossen
SBlog23
mit Thumbnails auszustatten bzw. die interne Beschreibung eines Bildes durch einen Thumbnail zu erweitern.
Da ich intern
RDF
für die semantische Beschreibung benutze, sieht das ganze dann so aus: Ein Wort (Subject) wird durch Thumbnail (Property) mit einem Bildnamen (Object) beschrieben. Für die Subjects, Properties und Objects verwendet
RDF
entweder Text (Literal) oder eine URL.
Weil ich das Rad nicht neu erfinden wollte, habe ich mich auf die Suche nach einer passenden URL für das Thumbnail Property gemacht. Sehr hilfreich hierfür ist die semantische Suchmaschine
Swoogle
. So habe ich in der
FOAF Vocabulary Specification
das Thumbnail Element gefunden.
SBlog23
benutzt bereits das
FOAF
Vokabular.
Saxon debuggen
Heute habe ich
Saxon
6.5.2 ein wenig gedebuggt.
Zuerst parst Saxon die XML- und XSL-Datei. Die XML-Daten werden als Source (javax.xml.transform.Source Interface) entweder aus einer Datei erstellt, oder sie lassen sich auch als DOM
(javax.xml.transform.dom.DOMSource) übergeben. Die XSL-Daten sind als Baum, mit den jeweiligen children vom Typ NodeImpl, aufgebaut:
Innerhalb des Baums geht Saxon erstmal die top-Elemente (import, output, Stylesheet-Parameter, usw.) durch. Dann wird das Default-Template (entweder root oder das nächst passende) aufgerufen und Saxon wühlt sich durch den Baum mit den XSL-Daten.