inotify-tools für Gentoo

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07.02.2006 - Inotify, Linux

Im Artikel Mit inotify das Dateisystem überwachen  (Semantik) beschreibt DerJoern  (Semantik) , dass er ein Tool für den Inotify  (Semantik) -Mechanismus gefunden hat: inotify-tools  (Semantik)

Um das Tool unter GentooLinux über den Portage-Mechnismus zum Laufen zu bringen habe ich eine ebuild-Datei erstellt. Zunächst sollte aber überprüft werden, ob überhaupt inotify im Kernel aktiviert ist. Hierzu lässt man grep über die .config Datei laufen und schaut ob CONFIG_INOTIFY=y zu sehen ist: grep INOTIFY /usr/src/linux/.config

Die ebuild-Datei inotify-tools-1.1.ebuild  (Semantik) einfach in das lokale Overlay-Verzeichnis unter sys-apps/inotify-tools kopieren und installieren: sudo emerge inotify-tools

Danach kann man seine /var/log/messages Datei überwachen, so wie es Rohan McGovern  (Semantik) als Beispiel auf inotify-tools  (Semantik) zeigt. DerJoern überwacht das /bin Verzeichnis, ob nicht irgendwelche Rootkits sich dort einnisten wollen. Die automatische Generierung von PDF-Dateien aus .ps-Dateien, die im ~/print Verzeichnis erstellt werden, könnte ich mir zum Beispiel vorstellen.

Eine Liste mit den Events:

Liste der inotify Events.  (Semantik)

Inotify  (Semantik) lässt sich somit nicht nur für die Desktop-Suchmaschine  (Semantik) Beagle  (Semantik) oder Kat  (Semantik) verwenden, sondern auch auf der Konsole.