Spam zieht Spam an

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11.01.2005 - AntiKommentarspam

Über status404  (Semantik) habe ich den Artikel Spam breeds more spam  (Semantik) gefunden. Dort schreibt Kasia Trapszo  (Semantik) , dass sie bei zwei Kommentaren den Kommentarspam nicht entfernt hatte und keine 24 Stunden später hatte sie dann 356 neue Spameinträge. Die nicht entfernten Spameinträge wurden über Google  (Semantik) gefunden, indem nach einer bereits gespammten URL  (Semantik) gesucht wurde.

Was lernen wir daraus? Die Kommentare sollten auf einer eigenen Seite stehen. Am besten in einem Unterverzeichnis. Durch einen Eintrag in der robots.txt  (Semantik) kann man dieses Verzeichnis für die Suchmaschinen ausschließen.

... ob der Umkehrschluß vielleicht auch möglich ist? Verkriecht sich der Spammer, wenn er seine URL nicht findet?